Eng aneinander sitzen wir zusammen und jetzt kommen sie. Yann hält sich die Augen zu. Sie kommen immer näher – langsam – Schritt für Schritt – von allen Seiten. Sind es vier oder fünf – ach was, ist auch egal! Sie sind so groß und wir so klein. Jetzt hängen die Rüssel über uns, ein dicker Fuß ist gefühlte 3 Millimeter vor mir zum Stehen gekommen. Yann macht sich ganz klein, die Hände immer noch vor dem Gesicht – hoffentlich schreit er nicht los, wer weiß was dann passiert! Auf was habe ich mich hier eingelassen? Die Rüssel sind dicht an unseren Köpfen, Schultern, Armen, es ist, als ob sie uns, unseren Geruch, unsere Stimmen mit ihrem Rüssel in sich aufsaugen. „Entspannt euch, evrything is fine!“ Yann blinzelt unter seinen Händen hervor nach oben, nimmt die Hände runter und langsam breitet sich ein breites Lächeln auf seinem Gesicht aus.